Training

In meinen Trainings, Seminaren und Workshops achte ich auf ein ausgewogenes Verhältnis von Theorie und praktischen Übungen. Wissenserweiterung im Bereich der sozialen Kompetenzen, die mit der sorgfältigen Bearbeitung von praktischen Beispielen erworben werden, ermöglichen ein effektives Lernen aus Erfahrung. Diese Lernmethode („action learning“) ist prozessorientiert, partizipativ und wird mit theoretischen Denkfolien ergänzt.

Soziale Kompetenzen sind auch der Schwerpunkt in meiner Lehre an Universitäten, Fachhochschulen und pädagogischen Hochschulen. Die Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Grundlagen ist dabei ebenso wichtig wie die Erprobung von neuen Modellen des sozialen Lernens.

Ich biete Trainings, Seminare und Workshops zu folgenden Themen an:

Kommunikation, Moderation, Gesprächsführung: Für die Gestaltung von Kommunikationsprozessen sind einige essenzielle Tools erforderlich, je nach Thema und je nach dem, ob es sich um ein Einzelgespräch, eine Moderation einer Gruppe oder einer Großgruppe handelt. Learning by doing ist die Zielsetzung für den Erwerb von Design- und Interventionskompetenzen.

Teamentwicklung, angewandte Gruppendynamik: Als Gruppendynamik-Trainerin weiß ich, dass Gruppenprozesse einen wesentlichen Einfluss auf das soziale Lernen haben. Diese Prozesse wahrnehmen, verstehen und wirksam intervenieren sind zentrale Lernziele von gruppendynamischen Trainings und strukturierten Teamentwicklungs-Workshops.

Partizipative Führung, Leadership-Training, Führungskräfteentwicklung: Von Führungskräften werden neben fachlicher Expertise zunehmend soziale Kompetenzen erwartet. Eigene Führungserfahrungen haben mich gelehrt, was es bedeutet Komplexität zu managen und eine gute Balance zwischen organisationaler Zweckorientierung und Mitarbeiter*innenorientierung zu finden. Lernziele: sozialer Kompetenzerwerb, Rollenklarheit, Veränderungsmanagement, Strategieentwicklung, Tools für partizipative Führung.

Mediation, Konfliktmanagement: Was sind Konflikte, wie entstehen sie und wie sind sie handzuhaben? Eine sorgfältige Konfliktdiagnose ist die Grundlage für die Planung einer Konfliktintervention bzw. einer Mediation. Dieses strukturierte Konfliktregelungsverfahren wird gemeinsam mit den Betroffenen gestaltet, wobei die Prinzipien der Freiwilligkeit, Neutralität und Prozessoffenheit beachtet werden. Lernziele: Konfliktverständnis, Lösungsmöglichkeiten, Planung und Durchführung von Mediationen.

Umgang mit Macht (zielgruppenspezifisch: nur für Frauen): Macht ist ein Merkmal von sozialen Beziehungen und Strukturen – sie ist immer und überall. Wie soll frau damit umgehen? Ausgehend von sozialpsychologischen Grundlagen (u.a. Hannah Arendt) und gruppendynamischen Wirkungsmechanismen werden individuelle Situationen analysiert und reflektiert. Mit der Methode der kollegialen Beratung und interaktiven Reflexionsschleifen werden Empowerment-Strategien entwickelt. Auf diese Weise werden Frauen in ihrer Handlungsfähigkeit und Selbstwirksamkeit gestärkt und gefördert.